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16.06.2021 21:28 - Mit Dreierkette wird Deutschland nicht mal Dritter

Warum setzt Joachim Löw so stoisch auf die Dreierkette, obwohl dieses System kaum ein Nationalspieler in seinem Verein spielt? Warum boxt er ein System durch, welches seine Spieler akzeptieren, aber nicht lieben? (Frankreich - Deutschland: Einzelkritik)

Die Antwort auf diese Frage kennt nur der Bundestrainer. Teile seiner Gedanken schilderte er zuletzt mehrfach.

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Man wolle hinten kompakt stehen, um der Weltklasse-Offensive von Frankreich und Portugal Herr zu werden. Zudem sei dieses System nicht derart defensiv, wie es auf dem Papier aussehen mag, sagte Löw oft. Schließlich habe man hinten nur drei statt vier Verteidiger und Ilkay Gündogan und Toni Kroos seien offensiv ausgerichtete Mittelfeldspieler. Wie dem auch sei. Löw vertraute auf die Dreierkette gegen Frankreich und steht nun mit leeren Händen da.

Das wird auch so bleiben, wenn er an diesem System festhält. Deswegen muss mit der Dreierkette endlich Schluss sein! Gegen Portugal (Samstag, 18 Uhr: Deutschland - Portugal im LIVETICKER) wird Power in der Offensive benötigt und kein Bollwerk in der Defensive. Agieren statt reagieren! Es müssen doch ohnehin alle Alarmsignale aufleuchten, wenn man bedenkt, dass Deutschland bei der WM 2018 nur ein Törchen schoss und gegen Frankreich auch kaum Torchancen hatte!

Löw muss seinen Plan über den Haufen werfen

Löw darf sich jetzt nicht zu schade sein, seinen taktischen EM-Plan über Bord zu werfen. Bestenfalls hat er noch sechs Länderspiele als Bundestrainer. Schlimmstenfalls ist Deutschland in sieben Tagen raus aus dem Turnier. Gegen Portugal muss die Löw-Elf bereits all in gehen.

Acht Spieler des FC Bayern hat Löw in seinen 26-Mann-Kader berufen. Sechs davon müssen eigentlich immer spielen. Deshalb muss er spätestens am Samstag auf deren präferiertes 4-2-3-1-System setzen, in welchem Lauf- und Passwege aufeinander abgestimmt sind. Bei dem Joshua Kimmich seine Weltklasse im Zentrum zeigen kann und nicht rechts verschenkt wird.

Uli Hoeneß hat vollkommen recht, als er mir vor dem Anpfiff gegen Frankreich gesagt hat: "Wenn Deutschland erfolgreich sein will ? das zeigte auch die Vergangenheit ?, müssen möglichst viele Bayern-Spieler dabei sein. Und diese Chance hat Joachim Löw."

Löw muss zum Weltmeister-System zurück

Die Dreierkette, ein System, was nur wenige Mannschaften aus dem Effeff beherrschen, braucht Zeit, um sich einzuspielen. Zeit, die Löw nie hatte. Weder 2020, noch in Seefeld oder jetzt in Herzogenaurach.

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Daher braucht es das Weltmeister-System von 2014, um bei dieser EM nicht vorzeitig auszuscheiden.

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16.06.2021 20:50 - Italien frisst Schweiz auf - und steht im Achtelfinale

Italien mit dem nächsten Ausrufezeichen!

Nach dem souveränen 3:0-Sieg im Auftaktspiel gegen die Türkei feiern die Azzurri auch am zweiten Spieltag der Gruppe A einen verdienten 3:0-Erfolg gegen die Schweiz. Damit steht Italien als erstes Team im Achtelfinale der EM 2021. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Matchwinner in Rom war Manuel Locatelli. Der Mittelfeldspieler von US Sassuolo Calcio war mit seinem Doppelpack (26./52.) fast im Alleingang dafür verantwortlich, dass Italien bereits vorzeitig für die K.o.-Runde planen kann. (Alles zur UEFA EM 2021)

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Dabei hatte der Europameister von 1968 von Beginn an die Kontrolle über das Spiel übernommen und ließ den Eidgenossen nicht den Hauch einer Chance. Selbst der erneute Ausfall von Marco Verratti konnte die Italiener nicht bremsen.

Doppeltes Chiellini-Pech

Zum ersten Mal jubelten die italienischen Fans bereits in der 19. Minute. Altstar Giorgio Chiellini köpfte den Ball einen Eckball wuchtig ins Netz. Nach Hinweis des Videoschiedsrichters Bastian Dankert (Rostock) wurde der Treffer allerdings wegen Handspiel annulliert.

Und der nächste Rückschlag ließ nicht lange auf sich warten: Kapitän Chiellini musste in der 24. Minute angeschlagen vom Feld und wurde durch Francesco Acerbi ersetzt. Direkt nach der Partie konnte Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini noch keine weiteren Details nennen. "Da muss man sehen, wie das morgen aussieht."

Nur kurz danach sorgte Locatelli dann für die lang ersehnte Führung. Folgerichtig wurde er im Anschluss von der UEFA zum Star of the Match gewählt. "Es war eine fantastische Partie. Ich kann das noch gar nicht richtig begreifen. Wir haben als Mannschaft eine tolle Arbeit geleistet", suchte er nach dem Spiel nach Worten.

Auch Domenico Berardi war nach dem Abpfiff voll des Lobes für das Team. Es sei eine wundervolle Mannschaft, die gut zusammengewachsen sei. Aber trotz der zwei klaren Siege können wir "noch einiges verbessern."

Immobile krönt seine Leistung

Nach der Halbzeit versuchte die Schweiz dann nochmal Druck aufzubauen, aber der zweite Treffer von Locatelli sorgte für die endgültige Entscheidung. In der 89. Minute krönte der fleißige Ciro Immobile seine Leistung mit dem 3:0-Endstand.

Den Sieg widmete Mancini allen Italienern: "Der Sieg ist für alle Menschen, für alle Italiener, die momentan ein schlechtes Leben haben."

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Bastian Schweinsteiger, Experte der ARD, sieht die Italiener auf jeden Fall voll im Turnier angekommen: "Sie haben heute die Schweizer förmlich aufgefressen. Von der ersten Minute Tempo gemacht und das haben sie durchgezogen bis zum Schluss. Die Italiener sind da."

Der Meinung schloss sich auch der Schweizer Granit Xhaka an. Zwar wolle er nicht beurteilen, ob Italien um den Titel spielen könne, aber "sie waren heute die bessere Mannschaft und haben verdient gewonnen. Wir können viel lernen von heute."

Für Italien, das die Weltmeisterschaft 2018 noch sensationell verpasst hatte, geht es damit im letzten Gruppenspiel gegen Wales nur noch um den Gruppensieg. (Alle Spiele der EM 2021 im SPORT1-Liveticker)

Für die Schweiz hingegen sieht es düster aus. Die K.o.-Runde ist mit null Punkten nach zwei Spielen schon weit entfernt.

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