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17.02.2019 08:40 - Transferticker: Lotst Favre einen Ex-Spieler zum BVB?
  • Lotst Favre einen Ex-Spieler zum BVB? (8.29 Uhr)
  • Nächstes Talent zu Leipzig? (Sa., 16.00 Uhr)
  • Özil blockte wohl PSG-Leihe ab (Sa., 11.22 Uhr)

+++ 8.29 Uhr: Lotst Favre einen Ex-Spieler zum BVB? +++

Borussia Dortmund soll offenbar an einem Nizza-Stürmer dran sein.

Wie die Bild berichtet, soll Allan Saint-Maximin auf dem Wunschzettel der Schwarz-Gelben stehen. Der Angreifer hat in der laufenden Saison bei Nizza bereits sechs Tore erzielt und war 2017 für 10 Millionen Euro zu den Südfranzosen gewechselt.

Unter Favre, damals Trainer von Nizza, wurde er als Rechtsaußen absoluter Stammspieler. Auch die Bundesliga kennt er bereits, so machte er als Leihspieler für Hannover 96 18 Spiele, erzielte dabei aber nur einen Treffer. 

Samstag, 16. Februar

+++ 17.17 Uhr: Plant United ein Angebot für Sancho? +++

Laut einem Bericht der englischen Zeitung Sun zeigt Manchester United Interesse an einer Verpflichtung von BVB-Shootingstar Jadon Sancho.

Demnach soll der Premier-League-Klub ein Angebot in Höhe von rund 80 Millionen Euro planen - diese Schmerzgrenze soll der BVB den United-Verantwortlichen mitgeteilt haben.

Sancho war im August 2017 für 7,8 Millionen Euro von Uniteds Stadtrivalen Manchester City nach Dortmund gewechselt und besitzt dort noch einen Vertrag bis 2022.

In der aktuellen Saison glänzte der 18-Jährige Rechtsaußen mit beeindruckenden Leistungen. In 29 Pflichtspielen erzielte Sancho acht Tore und bereitete 13 weitere vor.

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Bereits Anfang Februar war in England über ein Interesse der Red Devils an Sancho berichtet worden - dass der BVB seinen Youngster im Sommer vorzeitig ziehen lässt, erscheint allerdings fraglich. 

Sportdirektor Michael Zorc betonte zuletzt, Sancho werde definitiv auch kommende Saison noch in Dortmund spielen.

+++ 16.48 Uhr: PSG wohl hinter Mbappe-Namensvetter her +++

Wie die französische Zeitung Le Parisien berichtet, ist Paris Saint-Germain offenbar an der Verpflichtung eines elfjährigen Nachwuchsspielers interessiert. Kurioserweise trägt der junge Kicker den selben Namen wie Superstar Kylian Mbappe.

Der Namensvetter des PSG-Stürmers spielt aktuell für die U12 von US Roissy-en-Brie, einem kleinen Klub aus der Pariser Vorstadt, bei dem auch Manchester Uniteds Paul Pogba seine Karriere begann. Bei einem Juniorenturnier am vergangenen Wochenende machte der offensive Mittelfeldspieler mit vier Toren auf sich aufmerksam.

Der Vater des jungen Kylian äußerte sich gegenüber Le Parisien zur Zukunft seines Sohnes: "Wir werden ihn nicht zwingen, um jeden Preis Profi zu werden. Falls PSG ihn holt, dann werden wir in jedem Fall Kontakt zum anderen Kylian herstellen."

+++ 16.00 Uhr: Schnappt sich Leipzig das nächste Talent? +++

RB Leipzig steht nach Informationen der Bild vor einer Verpflichtung von Lucien Agoume. Demnach sollen die Verhandlungen mit dem 17-jährigen Talent vom französischen Zweitligisten FC Sochaux bereits weit fortgeschritten sein.

Als Ablöse steht eine Summe von fünf Millionen Euro im Raum. Der junge Franzose wäre nach Hannes Wolf, der für 12 Millionen Euro von RB Salzburg kommt, der zweite Sommer-Transfer des Bundesligisten.

Agoume steht noch bis 2020 bei Sochaux unter Vertrag und gilt als Riesen-Talent. Der zentrale Mittelfeldspieler steht im Kader der französischen U17-Nationalelf und avancierte bei seinem Klub zuletzt zum Stammspieler. Angeblich sollen auch der FC Barcelona, Inter Mailand und der FC Liverpool ein Auge auf Agoume geworfen haben.

Für einen Wechsel zu den Sachsen spricht, dass die Talentförderung von RB in Frankreich einen sehr guten Ruf genießt. Zudem stehen mit Ibrahima Konaté, Dayot Upamecano, Nordi Mukiele und Jean-Kevin Augustin gleich vier junge Landsmänner Agoumes im Kader der Leipziger.

+++ 15.18 Uhr: Allan-Leihe in Frankfurt vorzeitig beendet +++

Eintracht Frankfurt hat die Leihe von Mittelfeldspieler Allan Souza vorzeitig beendet. Das teilte der Bundesligist am Samstag mit.

Allans Stammverein, der FC Liverpool, wird den Brasilianer direkt an den FC Fluminense weiterverleihen. Der Premier-League-Klub verkündete den Leih-Deal bis zum Saisonende bereits am Freitag.

Bei den Reds hatte Allan aufgrund der Nicht-EU-Ausländerregelung in England bisher keine Arbeitserlaubnis für die Premier League bekommen.

In Frankfurt konnte sich Allan zunächst nicht gegen die Konkurrenz im Mittelfeld durchsetzen, bevor er sich einen Außenbandriss zuzog, der ihn die komplette restliche Hinrunde außer Gefecht setzte. 

+++ 11.22 Uhr: Özil blockte wohl PSG-Leihe ab +++

Mesut Özil spielt in den Plänen seines Trainers Unay Emery aktuell keine große Rolle. Der Ex-Nationalspieler kam in dieser Saison lediglich auf 14 Ligaeinsätze für den FC Arsenal, von denen er nur sechs über die vollen 90 Minuten bestritt. Bei der peinlichen 0:1-Niederlage in der Europa League bei BATE Borissow stand Özil nicht einmal im Kader.

Übereinstimmenden Medienberichte zufolge sucht Arsenal im Sommer einen Abnehmer für Özil - auch, um den Topverdiener von der Gehaltsliste zu bekommen. Der 30-Jährige kassiert offenbar ein fürstliches Wochengehalt von 350.000 Pfund (umgerechnet rund 400.000 Euro) bei den Gunners.

Wie die englische Zeitung Daily Mail nun berichtet, gestaltet sich die Suche nach einem Abnehmer für den in Ungnade gefallenen Mittelfeldspieler schwierig. Demnach soll eine Leihe zu Paris-Saint Germain im Januar am Veto Özils gescheitert sein. Der Deutsche präferiere im Falle eines Abgangs eine dauerhafte Lösung, heißt es.

+++ 10.53 Uhr: Öffnet Icardi-Abgang die Tür für Lukaku? +++

Mit dem Wechsel von Jose Mourinho zu Ole Gunnar Solskjaer kehrte Manchester United in die Erfolgsspur zurück. Für Stürmer Romelu Lukaku läuft es unter dem neuen Trainer allerdings alles andere als rund.

Der Belgier, der unter Mourinho noch unumstrittener Stammspieler war, stand unter Solskjaer bisher nur zweimal in der Startelf. Die unbefriedigende Situation Lukakus stößt Spekulationen über einen möglichen Abgang des 25-Jährigen an.

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Laut TuttoMercato könnte Inter Mailand ein potentieller Abnehmer für den United-Stürmer sein - falls der abwanderungswillige Mauro Icardi den italienischen Klub im Sommer verlassen sollte.

Der Argentinier, der Inter für eine festgeschriebene Ablöse von rund 110 Millionen Euro verlassen könnte, wird bereits seit längerem mit mehreren europäischen Top-Klubs in Verbindung gebracht - darunter Real Madrid und der FC Chelsea.

Icardi wurde zuletzt sein Kapitänsamt bei den Nerazzurri entzogen, woraufhin er sich weigerte in der Europa League gegen Rapid Wien für den Klub zu spielen - ein Abgang im Sommer scheint sich abzuzeichnen.

Freitag, 15. Februar

+++ 20.55 Uhr: Ribery: Bayern-Boss kündigt Gespräche an +++

Seit 2007 bereits läuft die Liebesgeschichte zwischen Franck Ribery und dem FC Bayern.

Eigentlich schien es schon klar zu sein, dass die Liaison am Saisonende beendet wird, doch erst am Donnerstag ließ der Franzose aufhorchen, als er in einem Interview zum Besten gab, noch eine Saison in München dranhängen zu wollen.

"Wir werden sehen, wie die kommenden Wochen verlaufen. Wir werden uns alle zusammensetzen, die Führungskräfte und mein Berater Alain Migliaccio. Ich werde bei Bayern weitermachen, wenn ich immer noch alles für sie geben kann", sagte Ribery im Interview mit L'Equipe.

Vor der Partie am Freitag beim FC Augsburg äußerte sich jetzt auch Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge zur Personalie Ribery.

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"Wir haben herausragende Jahre mit und dank ihm erlebt. Ich weiß, dass man im Fußball nicht unbedingt immer Dankbarkeit zeigen soll", erklärte Rummenigge bei Eurosport, "aber ich muss sagen: Ich habe Riesenrespekt vor diesem Spieler. Und man wird dann irgendwann mit ihm und seinem Berater ein Gespräch führen und eine gemeinsame Entscheidung fällen. Ich kann die heute nicht voraussagen."

Geschlossen ist das Kapitel Ribery beim FC Bayer noch lange nicht.

+++ 13.32 Uhr: Gladbach verlängert mit Sippel +++

Borussia Mönchengladbach setzt weiterhin auf die Dienste von Tobias Sippel. Der Stellvertreter von Torwart Yann Sommer verlängerte seinen auslaufenden Vertrag - über die Länge des neuen Kontrakts machten die Fohlen indes keine Angaben.

"Wir haben den Vertrag mit Tobias Sippel bereits vor der Winterpause verlängert. Er bleibt uns also noch länger erhalten. Darüber bin ich sehr froh", bestätigte Sportdirektor Max Eberl auf der Pressekonferenz am Freitag.

Sippel war im Sommer 2015 ablösefrei vom 1.FC Kaiserslautern nach Mönchengladbach gewechselt. Er bestritt seither neun Pflichtspiele für den Klub, in denen er viermal zu Null spielte.

+++ 10.44 Uhr: Barca verlängert mit Coach Valverde +++

Der FC Barcelona hat den auslaufenden Vertrag von Trainer Ernesto Valverde verlängert.

Wie der spanische Tabellenführer am Freitagmorgen bekannt gab, erzielten beide Parteien Einigkeit über einen neuen Vertrag bis 2020. Per Option kann der Kontrakt bis 2021 ausgedehnt werden.

Valverde kam zur Saison 2017/18 von Athletic Bilbao zu den Katalanen und gewann in der vergangenen Saison die Meisterschaft und die Copa del Rey.

Valverde feierte in 96 Spielen als Barca-Coach 65 Siege und verlor nur neun Mal (22 Remis).

+++ 9.29 Uhr: Nach den Bayern hakt auch Barca Rabiot ab +++

Nachdem Adrien Rabiot sich weigerte, seinen auslaufenden Vertrag bei Paris Saint-Germain zu verlängern, wurde er als potenzieller Neuzugang bei zahlreichen Top-Klubs ins Gespräch gebracht - unter anderem beim FC Bayern und FC Barcelona.

Am Donnerstag berichtete der Kicker, die Münchner hätten mittlerweile Abstand von einer Verpflichtung des französischen Mittelfeldspielers genommen. Bayern habe die Personalie im Winter geprüft, aber als finanziell zu aufwendig verworfen.

Nun scheint auch der FC Barcelona, der als Favorit im Werben um Rabiot galt, einen möglichen Transfer abgehakt zu haben. Laut Informationen der spanischen Zeitung as haben die Katalanen eine Entscheidung getroffen - gegen Rabiot.

Als Hauptgrund wird die große Dichte an zentralen Mittelfeldspielern im Kader Barcas genannt. Mit Arturo Vidal, Ivan Rakitic und Sergio Busquets sowie den Talenten Carles Alena und Arthur Melo besitzen gleich fünf Spieler einen Vertrag über den Sommer hinaus. Außerdem angelte sich der spanische Meister mit Ajax-Talent Frenkie de Jong bereits eine weitere Altenative für diese Position.

Zudem soll dem FC Barcelona die Art des Verlaufs der Verhandlungen mit Rabiot und dessen Mutter, die als Beraterin des 25-Jährigen fungiert, missfallen haben. Laut as gerieten die Gespräche nach der Bestätigung des de-Jong-Deals ins Stocken, Rabiot flirtete stattdessen mit Juventus, dem FC Bayern und Manchester United.

+++ 8.57 Uhr: Onana: "De Ligt würde auch gerne zu Barca" +++

Innenverteidiger Mathijs de Ligt von Ajax Amsterdam ist mit seinen 19 Jahren der jüngste Kapitän der Champions League - kein Wunder, dass er bei zahlreichen europäischen Top-Klubs auf dem Zettel steht.

Beim Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse zwischen Ajax und Real Madrid am Mittwoch waren auch Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic und sein italienischer Kollege Fabio Paratici von Juventus vor Ort, um sich einen Eindruck von de Ligt zu verschaffen.

Der junge Ajax-Kapitän favorisiert aber offenbar den FC Barcelona als Ziel für einen möglichen Wechsel, um so seinem Teamkollegen Frenkie de Jong nachzufolgen, dessen Transfer zum spanischen Meister im Sommer bereits fix ist. "De Ligt würde auch gerne dorthin gehen", sagte nun Ajax-Torwart Andre Onana der Sportzeitung Mundo Deportivo.

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Auch seitens der Katalanen scheint es Interesse an einem Transfer zu geben. "Wir verfolgen de Ligt schon eine Weile. Es ist richtig, dass er ein Spieler ist, den wir mögen, aber Barca hat auch andere wichtige Spieler im Kader", bestätigte Barca-Präsident Josep Maria Bartomeu im Interview bei Radio Kanal Barcelona. "Wir freuen uns, ihm beim Spielen zuzusehen und bewundern ihn, aber im Moment gibt es dazu nicht mehr zu sagen."

Donnerstag, 14. Februar

+++ 21.46 Uhr: Ribery hofft auf neuen Bayern-Vertrag +++

Franck Ribery spielt aktuell seine zwölfte und voraussichtlich auch letzte Saison für den FC Bayern. Doch trotz des angekündigten Umbruchs beim Rekordmeister hat der 35-Jährige seine Hoffnungen auf einen neuen Vertrag noch nicht aufgegeben.

"Wir werden sehen, wie die kommenden Wochen verlaufen. Wir werden uns alle zusammensetzen, die Führungskräfte und mein Berater Alain Migliaccio. Ich werde bei Bayern weitermachen, wenn ich immer noch alles für sie geben kann", sagte Ribery in einem Interview mit L'Equipe.

Er fühle sich, als könne er immer noch mindestens 35 Spiele pro Saison machen und er wolle bei den großen Events dabei sein. "Ich brauche dieses Adrenalin", ergänzte Ribery und gab sich zuversichtlich: "Unsere Gespräche werden aufrichtig sein, auch wenn ich weiß, dass ich die Möglichkeit habe, zu bleiben."

Seine endgültige Entscheidung werde ohnehin perfekt mit dem Verein abgestimmt sein. Gleichzeitig erklärte Ribery, dass bereits in seinem aktuellen Vertrag festgehalten sei, dass er nach dem Ende seiner aktiven Karriere in anderer Funktion weiter für die Bayern tätig sein könne.

+++ 19.09 Uhr: Barca-Boss spricht über Messis Zukunft +++

Lionel Messi hat in seiner Profikarriere nie für einen anderen Klub als den FC Barcelona gespielt. Geht es nach Barca-Präsident Josep Bartomeu, wird sich daran auch nichts ändern.

"Messi wird mit uns weitermachen. Er ist ein Vereinsspieler und die Beziehung wird für immer fortbestehen", sagte Bartomeu dem Radio Kanal Barcelona.

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Der argentinische Superstar besitzt noch einen Vertrag bis 2021 bei den Katalanen. Laut Bartomeu habe der 31-Jährige den Klubverantwortlichen bereits mitgeteilt, dass er weitermachen wolle.

"Wir haben ihm einen neuen Vertrag über fünf Jahre angeboten und ich hoffe, wir setzen die Verhandlungen über den Deal fort", sagte Bartomeu.

+++ 17.23 Uhr: Ronaldo war für Juve "zweite Wahl" +++

Sportchef Fabio Paratici von Juventus Turin hat sich wieder mal zum Mega-Transfer von Cristiano Ronaldo im vergangenen Sommer geäußert. Dabei verriet der 46-Jährige, dass der Portugiese eigentlich nur zweite Wahl hinter Inter-Stürmer Mauro Icardi gewesen ist.

Paratici berichtete in einem Interview mit der Gazzetta dello Sport von zwei Möglichkeiten.

"Die erste war Icardi zu kaufen und ein unglaubliches Chaos zu verursachen - was aber nicht meine Absicht war - oder wir holen Cristiano Ronaldo", gab Paratici den Ablauf eines Gesprächs mit Präsident Andrea Agnelli wieder.

Agnelli habe es zunächst für einen Scherz gehalten, aber letztlich kam der Transfer von CR7 doch zustande

+++ 17.20 Uhr: Atletico setzt weiter auf Simeone +++

Erfolgstrainer Diego Simeone bleibt dem spanischen Spitzenklub Atletico Madrid treu. Wie Atletico am Donnerstag mitteilte, hat der 48-jährige Argentinier seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2022 verlängert.

Zuletzt hatten verschiedene Medien auch von einem Interesse von Inter Mailand an Simeone berichtet.

Simeone hatte das Traineramt bei Atletico im Dezember 2011 übernommen und innerhalb kürzester Zeit eine Spitzenmannschaft geformt. 2014 gewann Madrid die Meisterschaft, in der vergangenen Saison folgte die Vizemeisterschaft hinter dem FC Barcelona. 2012 und 2018 triumphierte Simeone mit seinem Team in der Europa League, 2014 und 2016 verlor Atletico im Finale der Champions League jeweils gegen den Stadtrivalen Real Madrid.

+++ 16.50 Uhr: HSV rüstet für nächste Saison auf +++

Der Hamburger SV treibt die Personalplanungen für die kommende Saison voran. Der Tabellenführer der 2. Bundesliga verkündete am Donnerstag die Verpflichtung von Außenverteidiger Jan Gyamerah zum 1. Juli dieses Jahres. Der 23-Jährige kommt vom Ligarivalen VfL Bochum in die Hansestadt und erhält einen ligaunabhängigen Drei-Jahres-Vertrag. 

"Jan ist ein Spieler, der absolut in unser Anforderungsprofil passt. Er ist ein junger Spieler, der vom Alter her zu uns passt und sich weiterentwickeln möchte. Wir sind überzeugt davon, dass er uns bei unserem Weg helfen wird", sagte HSV-Sportvorstand Ralf Becker.

+++ 16.17 Uhr: Caiuby wechselt in die Schweiz +++

Der FC Augsburg hat seinen suspendierten Profi Caiuby bis zum Saisonende an den Schweizer Traditionsklub Grasshopper Zürich ausgeliehen. Der 30 Jahre alte Brasilianer besitzt beim FCA noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2020.

"Wir hatten Caiuby deutlich gemacht, dass er aktuell keine Zukunft in Augsburg hat. Mit Zürich haben wir nun eine Lösung gefunden, die für alle Parteien vorteilhaft ist. Daher haben wir dem Wechsel zugestimmt", sagte Augsburgs Geschäftsführer Stefan Reuter.

Der FCA hatte Caiuby vor zwei Wochen nach dessen Eskapaden freigestellt und eine hohe Geldstrafe verhängt. Reuter hatte von einer "Riesenenttäuschung" gesprochen: "Irgendwann ist das Fass übergelaufen und für ein Team nicht mehr darstellbar."

+++ 13.06 Uhr: Hängepartie um Modeste beendet +++

Der 1. FC Köln hat nach langem Hin und Her die Spielberechtigung für Anthony Modeste erhalten. Das gab der Klub am Donnerstag bekannt. Der chinesische Fußballverband erteilte mit Zustimmung von Modestes vorherigem Klub Tianjin Tianhai FC die Freigabe.

"Tony darf endlich wieder Fußball spielen. Das ist das Wichtigste. Natürlich sind wir froh darüber, dass wir seine Qualitäten in Zukunft nicht nur im Training sehen können, sondern dass er uns auch für die Spiele zur Verfügung steht", sagt FC-Geschäftsführer Armin Veh.

Modeste wird am Wochenende gegen Paderborn bereits im Kader stehen.

+++ 10.55 Uhr: Warum Bayern Rabiot offenbar nicht wollte +++

Adrien Rabiot hat seinen Wechselwunsch klar kommuniziert und ist seither bei PSG unter Trainer Thomas Tuchel aussortiert.

Angeblich stehen die Top-Klubs Europas Schlange, um den Mittelfeldstrategen im Sommer zu verpflichten, auch dem FC Bayern wird seit Wochen Interesse nachgesagt - dieses ist nun aber offenbar abgeflaut.

Laut dem Kicker hat der deutsche Rekordmeister Abstand von einer Verpflichtung des 23 Jahre alten Franzosen genommen. Demnach habe der FCB die Personalie im Winter geprüft, aber als finanziell zu aufwendig verworfen, heißt es in dem Bericht.

Anfang Januar hatte Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic Rabiot noch als "interessanten Spieler" bezeichnet. Nun aber gilt der FC Barcelona als Favorit auf eine Verpflichtung des PSG-Profis.

+++ 8.55 Uhr: Jovic bestätigt Interesse von Topklubs +++

Eintracht Frankfurts Top-Torjäger Luka Jovic hat die Abwerbeversuche europäischer Spitzenvereine bestätigt.

"Ich fühle mich natürlich geehrt, dass solch große Klubs Interesse an mir zeigen, aber momentan bin ich froh, hier in Frankfurt zu sein, und fühle mich wohl", sagte der 21 Jahre alte Serbe beim Sportbuzzer: "Ich konzentriere mich momentan nur auf Eintracht Frankfurt, das ist meine oberste Priorität."

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An Jovic sind angeblich Champions-League-Sieger Real Madrid, der spanische Meister FC Barcelona und der englische Topklub FC Chelsea interessiert. Der Stürmer führt mit 14 Treffern die Bundesliga-Torschützenliste an.

Jovic ist noch bis zum Sommer von Benfica Lissabon an die Eintracht ausgeliehen. Allerdings verfügt der DFB-Pokalsieger über eine Kaufoption und hat bereits angekündigt, von dieser auch Gebrauch zu machen.

+++ 7.59 Uhr: Hamsik verlässt Neapel +++

Der Transfer des slowakischen Nationalspielers Marek Hamsik (31) vom italienischen Vizemeister SSC Neapel in die chinesische Super League zu Dalian Yifang ist doch noch über die Bühne gegangen.

Das bestätigte der Anwalt des Serie-A-Klubs. Napoli hatte den 20-Millionen-Euro-Deal in der Vorwoche noch als geplatzt gemeldet, angeblich weil die Chinesen die Transfersumme lediglich in Raten zahlen wollten.

"Von heute Abend an, 20.30 Uhr, ist Hamsik ein Dalian-Spieler", sagte Anwalt Mattia Grassani am Mittwochabend dem Radiosender Kiss Kiss. Auf Trainer Bernd Schuster wird Hamsik bei seinem neuen Klub aber nicht mehr treffen, der 59-Jährige war am Montag entlassen worden.

Hamsik, der seit 2007 für die Neapolitaner spielt und mit 123 Toren im SSC-Trikot acht Treffer mehr auf dem Konto hat als die Vereinsikone Diego Maradona, hatte sich in Erwartung seines Wechsels bereits nach dem 3:0-Sieg gegen Sampdoria Genua von Trainer Carlo Ancelotti und seinen Mannschaftskollegen verabschiedet.

Im Reich der Mitte soll er in den nächsten drei Jahren neun Millionen Euro pro Saison und damit fast dreimal so viel wie zuletzt in Neapel verdienen.

17.02.2019 07:13 -

Dortmunds jüngste Dämpfer in Liga und Champions League, Bayerns Spiel des Jahres gegen Liverpool und die Spannung im Bundesliga-Titelrennen.

Zudem die Auswirkungen der Personalwechsel in Stuttgart und Nürnberg und der heiße Abstiegskampf mit Hannover 96 und seinem Präsidenten Martin Kind als Gast im CHECK24 Doppelpass.

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Im Hilton Munich Airport Hotel wird Moderator Thomas Helmer am Sonntag, 17. Februar, LIVE ab 11 Uhr im TV auf SPORT1 mit den beiden SPORT1-Experten Stefan Effenberg und Reinhold Beckmann sowie Dirk Tietenberg (RedaktionsNetzwerk Deutschland) und Alexander Schlüter (DAZN) und Oliver Trust (Freier Journalist) diskutieren.

Co-Moderatorin ist Ruth Hofmann.

Der CHECK24 Doppelpass ist neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch im Simulcast-Livestream auf den digitalen SPORT1-Plattformen sowie komplett via Facebook Live zu sehen und steht kurz nach Sendungsende zudem als Video-on-Demand in der SPORT1 Mediathek zur Verfügung.

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 Wilfried1226
 14.12.2018 - 17:44
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 08.12.2018 - 12:37
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 Drachenherz
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 Winni
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